Zusammenfassung USA

Zeitraum

26.06.2019 – 16.09.2019

Wetter

Durchschnitttemperaturen von ca. 28°C, fast immer Sonne und teilweise sehr heiss

Grenzübergang

St. Stephen (Kanada) – Calais (Maine-USA),

Sehr unkompliziert, alles in allem waren wir 20 Minuten dort, das Auto wurde nur mit einem kurzen Blick inspiziert und auch keine Unterlagen mussten wir dafür vorlegen. Es gab ein paar Fragen zu unserer Person und den Grund unseres Aufenthaltes in den USA. Das wars.

Visa

Touristenvisum 90 Tage (Esta Antrag – ging damit wesentlich schneller an der Grenze, da alle Daten schon vorhanden waren)

KFZ Versicherung

Thum Insurance für 6 Monate USA und Kanada (Sue Blood als Kontaktperson)

Route

Ostküste Boston bis Charleston (Boston, Washington DC, New York, Outer Banks, North Carolina, South Carolina)

Tennessee, Mississippi, Louisiana, Texas, New Mexico, Colorado, Utah, Wyoming, Montana, Washington, Oregon, Kalifornien

Insgesamt waren wir in 28 Staaten unterwegs.

Gefahrene km

Ca. 22 000 km

Verkehr / Straßenverhältnisse

Sehr gute Straßenverhältnisse.  

Tanken

Es gibt genug Tankstellen, auch mit Diesel. In Kalifornien kostet es pro Gallone ca. 1 Dollar mehr. Dort war es am teuersten.

Währung / Geld

US Dollar

Man kann fast überall problemlos mit Karte zahlen. Wir hatten keine Probleme.

An manchen Campingplätzen muss man selbst einchecken und bar bezahlen. Also trotzdem immer etwas Bargeld dabei haben für alle Fälle.

Leute / Kommunikation

Im Gegensatz zu Kanada haben wir hier gemischte Erlebnisse gehabt. Teilweise sehr nette und freundliche Menschen, aber auch sehr muffige Leute gab es hier zu genüge.

In Kalifornien ist uns diesmal sehr aufgefallen, dass es viele Obdachlose gibt und fertige Menschen. Das war nicht so toll und auch etwas erschreckend teilweise.

Wäsche

Es gibt fast überall Waschsalons mit Münzautomaten oder an Campingplätzen gibt es oft auch eine Waschmaschine und Trockner.

Essen / Supermärkte / Restaurants

Supermärkte und Restaurants gibt es hier überall.

Glutenfrei Essen

In jedem Supermarkt gab es glutenfreies Brot und andere glutenfreie Produkte. Auch in vielen Restaurants gab es gekennzeichnete Speisen, die glutenfrei waren.

Stellplätze / Unterkünfte

In den USA waren wir meistens auf Campingplätzen oder in den Städten in einem Airbnb oder Motel übernachtet. Wir können die Campgrounds in State Parks sehr empfehlen oder in Nationalparks die abgelegeneren, da diese meistens gemütlicher und preiswerter waren. An der Westküste teilweise schwierig was preiswerteres zu finden oder es war sehr sehr voll auf den Campingplätzen.

Sicherheit

Wir haben uns an den Orten wo wir uns aufgehalten haben immer sicher gefühlt.

Telefon/Internet

Wir haben keine extra SIM Karte für die USA gekauft, sondern über unseren Schweizer Anbieter jeden Monat ein Roamingpaket gekauft. Das kam günstiger als in der USA Datenvolumen zu erwerben. Dazu kann man überall in jedem Einkaufszentrum oder im Starbucks kostenfrei WLAN nutzen.

Apps

iOverlander, WikiCamps USA, Google maps

Kosten allgemein

Lebensmittel und Eintritte waren günstiger als in Kanada. Essen gehen ist auch nicht übertrieben teuer, im Vergleich mit Deutschland eher günstiger.

Diesel ebenfalls nochmal günstiger.

Wir haben den Jahrespass für die Nationalparks gekauft für 80 Dollar und waren in ca. 10 Nationalparks und wenn man bedenkt das es von 20-35 Dollar Eintritt pro Park kostet, hat man den Jahrespass doppelt und dreifach wieder raus.

Dafür ist es in den Städten um einiges teurer. Das geht dann schnell mal ins Geld.

Kalifornien ist am teuersten gewesen. Campingplätze an der Küste fangen bei ca. 30 Dollar an. Freistehplätze gibt es fast nicht. Überall sind Schilder mit Overnight Camping verboten. Diesel war ca. 1 Dollar teurer pro Gallone als in den anderen Staaten wo wir durchgefahren sind. Auch Lebensmittel sind im Vergleich teurer.

Was hat uns am besten gefallen

Wir fanden die Südstaaten total interessant, weil es noch eine Geschichte erzählt über den Bürgerkrieg und die Sklaverei. Auch Landschaftlich total schön. Dann natürlich Louisiana mit seinem Charme. Wyoming fanden wir total spannend mit dem Yellowstone Park. Colorado und Utah war landschaftlich ein Highlight nach dem anderen und das wilde Montana mit dem Glacier Nationalpark war für uns auch faszinierend. Die Westküste ist teilweise nicht so unser Ding gewesen, auch ab San Francisco südwärts sehr überlaufen und die Straßen waren überfüllt. Das haben wir nicht so gerne. Städte massig fanden wir New Orleans sehr schön, Boston und San Francisco natürlich. New York und Washington war aber auch sehr spannend und es hat uns Freude gemacht die Städte zu erkunden, obwohl wir sonst eher Großstädte meiden.

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